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Neuigkeiten von IKEA |
Tipps & Tricks zur Einrichtung
des idealen Schlafzimmers

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Und diese Zeit hat wiederum einen ganz entscheidenden Einfluss auf unseren Alltag. Denn wer gut schläft, ist tagsüber nicht nur entspannter, sondern meist auch besser drauf und viel produktiver. Daher ist es umso wichtiger, dass man das Schlafzimmer zu seinem ganz persönlichen Wohlfühlort gestaltet. Insbesondere fünf Faktoren sind entscheidend, damit einer erholsamen Nacht und einem guten Start in den Tag nichts mehr im Wege steht: Temperatur, Komfort, Luft, Lärm und Licht.

Komfort

Eine bequeme Matratze und hochwertige Kissen bilden das Herzstück eines gemütlichen Betts. Das eigene Körpergewicht bestimmt den Härtegrad der Matratze. Je schwerer man ist, desto härter sollte die Matratze sein. Generell gilt: Die Kombination aus Kissen und Matratze ist dann gelungen, wenn Nacken, Schultern und Wirbelsäule entspannt liegen und die Atemwege offen sind. Für Menschen, denen schnell heiß wird, eignen sich besonders Federkern- und Latexmatratzen. Wer leicht friert, wählt lieber eine Schaumstoffmatratze, denn diese speichert die Wärme besser. Bettwäsche aus Baumwolle oder Leinen sorgen für noch mehr Gemütlichkeit.

Temperatur

Unsere Körpertemperatur sinkt um etwa einen Grad Celsius, wenn wir einschlafen und bleibt während der Nachtruhe niedriger als am Tag. Ein kühler Schlafraum spiegelt diese natürliche Körperfunktion wider. 16–17 Grad Celsius gelten als die ideale Temperatur für das Schlafzimmer. Wer es wärmer mag, nutzt besser warme Decken und kuschelige Schlafwäsche, statt den Raum zu sehr zu heizen.

Luft

Oft wird für das Schlafzimmer ein kleinerer Raum in der Wohnung ausgewählt. Hält man Tür und Fenster geschlossen, leidet die Luftqualität – dabei schläft es sich bei frischer Luft nachweislich besser. Neben regelmäßigem Lüften sorgen auch Pflanzen für bessere Luft: Aloe Vera und Spinnenpflanzen sind aufgrund ihrer filternden Eigenschaften besonders gut für das Schlafzimmer geeignet. Außerdem sollte die Luft nicht zu trocken sein – eine Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent ist zum Schlafen optimal.

Lärm

Eine leise Umgebung ermöglicht in der Regel eine bessere Nachtruhe. Wer zum Beispiel an einer stark befahrenen Straße wohnt, kann auch mit ein paar Einrichtungstricks für mehr Ruhe sorgen: Statt bei offenem Fenster zu schlafen, sollte man den Raum besser vor dem Schlafengehen stoßlüften. Gepolsterte Möbel, schwere Vorhänge und dicke Teppiche schlucken zusätzlich Geräusche und sorgen für einen entspannteren Schlaf.

Licht

Auch bei geschlossenen Augen nehmen wir Licht wahr. Grundsätzlich gilt: Je dunkler das Schlafzimmer, desto besser der Schlaf. Um nachts zum Beispiel besser den Weg zur Toilette zu finden, sollte man gedämpfte Lichtquellen wählen, anstatt die volle Beleuchtung im Bad einzuschalten. Für alle Langschläfer gilt: Verdunklungsrollos oder -gardinen helfen dabei, den Raum so lange wie gewünscht dunkel zu halten.

Noch mehr Tipps rund um einen guten Schlaf gibt es auf unserem Unternehmensblog und in unserem E-Book „Schlaf gut!”.

 

Ansprechpartnerin

Duygu Cuhadaroglu-Thomaszewski
Corporate Communications

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